SPD Sigmar Gabriel sprach mit GdP-BKA

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Sigmar Gabriel, der Bundesvorsitzende der SPD, informierte sich am 7. Mai 2012 im BKA über aktuelle Sicherheitsfragen. Nach den Gesprächen mit den BKA-Offiziellen nahm er sich noch eine knappe Stunde Zeit, um mit Thomas Helf und Jürgen Vorbeck, Kreis- und Bezirksvorsitzende, über Probleme und Nöte der Mitarbeiter des BKAs zu sprechen. Dabei kam zur Sprache, dass der Einsatz deutscher Polizisten in Afghanistan spätestens mit Abzug der Bundeswehr wegen dann massiver Sicherheitsprobleme kaum mehr möglich sein wird. Weiter ging es um die Auswirkungen der andauernden Stellenkürzungen im BKA, die zum Beispiel den nötigen Ausbau der CyberCrimeBekämpfung schwierig bis unmöglich macht. Auch die gesamtgesellschaftlich dringend erforderliche Strafverfolgung gravierender Wirtschaftskriminalität, z.B. Im Zusammenhang mit der aktuellen Banken- und Finanzkrise, müsste deutlich intensiviert werden.
Erfreulich empfanden die GdP-Verantwortlichen, wie gut informiert und aufnahmebereit Sigmar Gabriel war. Weitere Kontakte zwischen den in der SPD für Sicherheitsfragen Verantwortlichen und der GdP-BKA wurden vereinbart.
JV

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